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Technik - Eingesetzte Systeme




AMB

Beim AMB-System trägt der Athlet ein 4x2.5x1cm grosses Plastikteil mit eingegossenem Chip am Fussgelenk. Durchgangs-Zeit und Chip-Nummer werden beim Ueberlaufen/Ueberfahren einer auf dem Boden ausgelegten Drahtschlaufe durch die angeschlossene Elektronik registriert. Der Chip speichert keine Daten. Der an der Mess-Elektronik angeschlossene PC decodiert die übermittelte Chip-Nummer und weist die gemessene Zeit dem entsprechenden Athleten zu. Die Daten können auch via GSM-Modem ins Internet übermittelt und zentral auf dem Server von ResultService verarbeitet werden. Für spezielle Anwendungen können die Zeiten auch nur in der Messelektronik gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt ausgelesen und verarbeitet werden. Technische Details ...

 

 

SPORTident

Beim SPORTident-System wird der Zeitmess-Chip (e-Stick, ein Kleinfinger-grosser Plastikzylinder mit eingegossenen Chip) in der Regel am Finger getragen (oder an einem Gummizug an der Kleidung oder dem Sportgerät fixiert). Zum Erfassen der Zeit muss der e-Stick für ca. eine halbe Sekunde in ein Loch an der ca. 10 cm grossen Registrierungs-Einheit (e-Box) gehalten werden. Die Codenummer der e-Box und die Zeit werden auf dem Chip gespeichert; gleichzeitig wird auch in der e-Box die Chip-Nummer und die Zeit gespeichert. Im Normalfall werden die Chips nach dem Zieleinlauf ausgelesen und ausgewertet. Müssen die Zeiten schon zu einem früheren Zeitpunkt bekannt sein, so kann die e-Box ausgelesen und die dort gespeicherten Daten ausgewertet werden. Für spezielle Anwendungen kann die e-Box mit einem Funk-Modem ausgerüstet werden, das die Daten während der Registrierung des Chips ins Wettkampfzentrum oder ins Internet übermittelt. Auch bei diesem System ist so eine zentrale Auswertung möglich. Technische Details ...

 

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